Beton Zuckerdose „Wiener Geflecht“ schwarz

Thomas Poganitsch Design

€ 59.00

Diese wunderschöne Zuckerdose des österreichischen Designers Thomas Poganitsch bietet Platz für ca. 180 ml Zucker (oder andere Gewürze, Zuckertüten oder Teebeutel) und wird von Hand in Wien hergestellt. Der Deckel der Zuckerdose ist mit „Wiener Geflecht“ verziert. Dieses traditionsreiche Muster wird aus der Rinde der Rattanpalme gewonnen und in einem detailreichen Prozess verwoben – ein Synonym für Wiener Form- und Designsprache und weltberühmt!

Der Beton wird von Hand gegossen, geschliffen und mit einer lebensmittelechten Schutzschicht versehen und ist so kratz- und stoßfest, geruchs- und geschmacksneutral und fachgerecht imprägniert – so haben du und deine Gäste lange Freude daran! Die seidenmatte Oberfläche kannst du einfach mit einem feuchten Tuch reinigen.

Dieses Wiener Original kommt außerdem mit einem goldenen, polierten Zuckerlöffel – durch seine besonders lange Form unterstreicht er die moderne, elegante Formensprache der Zuckerdose.

Material:
Beton, Holz, Rinde von Rattanpalme inklusive poliertem Löffel aus Edelstahl in goldener Farbgebung

Abmessungen:
80 x 80 x 65 mm
Fassungsvermögen: ca. 180 ml
Gewicht: ca. 430 g

Besonderes:
Thomas Poganitsch wurde 1978 in Kärnten, Österreich geboren. Nach beruflichen Aufenthalten für internationale Designstudios in Italien und China hat er Wien als seine zweite Heimat entdeckt. So fertigt er seitdem in seiner Werkstatt nahe dem Donaukanal im 2. Wiener Gemeindebezirk seine Produkte in liebevoller Handarbeit. Bekannt machte Thomas Poganitsch ein weiteres Wiener Original: Bis vor einigen Jahren belieferte ein alter Korbflechter aus dem Umkreis Wiens Kaffeehäuser und Privatleute mit seinen Zeitungshaltern. Das Familienunternehmen fertigte die legendären Halter seit 1867 – im Alter von 90 Jahren stellte der Besitzer den Betrieb schließlich ein. 2018 hat Thomas Poganitsch einen Teil seiner Werkzeuge und Maschinen übernommen, um diese für die Wiener Kaffeehauskultur so typischen Objekte in der gleichen Qualität und Authentizität auch weiterhin produzieren zu können. Handwerkliche Tradition und ein Stück Wiener Geschichte konnten so bewahrt bleiben – chapeau!